Ganzheitlich nachhaltig

Nachhaltigkeit ist zu einem zentralen Ziel in Wirtschaft und Gesellschaft geworden. Für Timmer ETS ist es nicht neu. Im Gegenteil: Schon seit der Gründung 1995 steht der Unternehmenszweck ganz im Zeichen dieses Themas und seiner drei Säulen:

Ökonomie

  • Kleiderbügel im Kreislauf rechnen sich für alle Beteiligten: Der Stückpreis gebrauchter, von Timmer ETS qualitätsgeprüfter Kleiderbügel liegt deutlich unter dem von Neubügeln. Das macht ihren Wiedereinsatz für die Bekleidungsindustrie in hohem Maß interessant. Der Einzelhandel seinerseits spart Entsorgungskosten und erfüllt zudem die Vorgaben der Verpackungsverordnung.

Ökologie

  • Kleiderbügel im Kreislauf bedeuten per se Ressourcenschutz. Denn für die Herstellung von Neubügeln werden Erdöl, diverse Chemikalien und natürlich Energie benötigt. Wiederverwendung ist daher geradezu ein Gebot der Zeit.

  • Nicht wiederverwendbare Kleiderbügel shreddert Timmer ETS zu Granulat, das für die Herstellung neuer Produkte eingesetzt werden kann. Auch das ist Teil der Kreislaufwirtschaft.

  • Timmer ETS trennt überdies anfallende Abfälle sortenrein und lässt diese durch zertifizierte Entsorgungsunternehmen abholen.

  • Timmer ETS transportiert die Kleiderbügel überwiegend in Mehrwegkartons und arbeitet zudem mit dem Europaletten-Tauschsystem.

  • Die moderne Fahrzeugflotte von Timmer ETS erfüllt strengste Abgasnormen (Euro 6). Alle Fahrer nehmen an Profi-Fahrertrainings teil, in denen ihnen nicht nur sicheres, sondern auch spritsparendes Fahren vermittelt wird.

  • Die Abhol- und Lieferfahrten werden zugunsten kurzer Wege optimal miteinander vernetzt und Touren so perfekt wie möglich ausgelastet.

  • Das Timmer-ETS-Betriebsgelände ist mit einer Öko-Pflasterung versehen.

  • Das Regenwasser vom Dach des Timmer-ETS-Firmengebäudes wird in Regenrückhaltebecken geleitet.

Soziale Verantwortung

  • Kleiderbügel im Kreislauf schaffen „nachhaltige“ Arbeitsplätze.

  • Timmer ETS stärkt den Standort Deutschland. Alle Sortierarbeiten werden am Stammsitz Nordhorn durchgeführt. Ein Großteil der rund 90 Sortiererinnen ist in Teilzeit beschäftigt und kann auf diese Weise Familie und Beruf in Einklang bringen.

  • Auf angenehme Arbeitsbedingungen in familiärer Atmosphäre wird viel Wert gelegt.

  • Eine schlanke Verwaltung sorgt dafür, dass Timmer ETS trotz „made in Germany“ seine Wettbewerbsfähigkeit erhält – womit sich der Nachhaltigkeits-Kreislauf zur Ökonomie schließt.

  • Wenn die LKW von Timmer ETS auf Reisen gehen, sind übrigens nicht immer Kleiderbügel an Bord. Das Unternehmen unterstützt regelmäßig soziale Projekte und Einrichtungen.